• TdA RLP 2026

    TdA RLP 2026

    Rückblick

    Tag der Architektur 2026

    Über 274 Besucherinnen und Besucher nutzten am 27. und 28. Juni die Gelegenheit, im Rahmen des Tags der Architektur Rheinland-Pfalz einen Blick hinter die Kulissen der Wiederaufbauprojekte in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu werfen. 

    Gemeinsam mit dem Steigenberger Hotel Bad Neuenahr öffneten wir die Türen zu einem der bedeutendsten Wiederaufbauprojekte der Region. Im Mittelpunkt standen das denkmalgeschützte Steigenberger Hotel, das Kurhaus sowie das Thermalbadehaus – drei Gebäude, deren Sanierung und Weiterentwicklung die Stadt nachhaltig prägen werden. 

    Im Rahmen regelmäßig stattfindender Führungen gaben unsere Architektinnen und Architekten Einblicke in die Planung, die Herausforderungen des Wiederaufbaus nach der Flut 2021 sowie den Umgang mit historischer Bausubstanz. Themen wie Denkmalschutz, moderne Gebäudetechnik, nachhaltige Energiekonzepte und die enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten standen dabei im Fokus. 







    Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Besucherinnen und Besucher. Die zahlreichen Fragen, Gespräche und der intensive Austausch haben gezeigt, wie groß das Interesse an Architektur und Stadtentwicklung ist. 


    Unser herzlicher Dank gilt dem Steigenberger Hotel Bad Neuenahr für die hervorragende Zusammenarbeit und Gastfreundschaft sowie der Kreissparkasse Ahrweiler und Polygon für ihre Unterstützung während der Veranstaltung. 

    Ein besonderer Dank gilt außerdem unserem gesamten Team. Mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und viel Begeisterung haben unsere Kolleginnen und Kollegen die Führungen durchgeführt und den Besucherinnen und Besuchern die Projekte nähergebracht. Sie haben den Tag der Architektur zu einer rundum gelungenen Veranstaltung gemacht. 
     
    Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und die vielen bereichernden Gespräche und freuen uns darauf, auch künftig Architektur erlebbar zu machen. 

  • FILA 2026

    FILA 2026

    Architektur bewegt

    Gemeinsam beim Bonner Firmenlauf 2026

    Architektur entsteht im Team.

    Das gilt nicht nur im Büro oder auf der Baustelle, sondern auch abseits des Arbeitsalltags. Beim Bonner Firmenlauf 2026 gingen wir gemeinsam an den Start und legten die rund 5,7 Kilometer als Team zurück. 
     

    Der Lauf bot die Gelegenheit, den Büroalltag für einen Abend gegen Bewegung, Gespräche und gemeinsame Erlebnisse einzutauschen. Zwischen mehreren tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Unternehmen der Region stand dabei nicht die Laufzeit im Mittelpunkt, sondern das Miteinander. 




    Unter unserem Teammotto „Architektur bewegt“ zeigte sich einmal mehr, was unsere Zusammenarbeit ausmacht: gegenseitige Unterstützung, Motivation und Freude daran, gemeinsame Ziele zu erreichen – Eigenschaften, die auch unsere tägliche Arbeit prägen. 

    Ein besonderer Dank gilt Druckhallen24, die unsere Team-Shirts umgesetzt und damit für einen einheitlichen Auftritt gesorgt haben. 

    Während ein Teil unseres Teams beim Firmenlauf unterwegs war, vertrat Gerd Bungarten unser Büro parallel auf einer Netzwerkveranstaltung am Nürburgring. Zwei unterschiedliche Veranstaltungen – ein gemeinsames Ziel: den Austausch pflegen, Kontakte stärken und Bungarten Architekten in der Region präsent vertreten. 




    Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen, die dabei waren und den Abend zu einer gelungenen Teamaktion gemacht haben. Wir freuen uns schon auf den nächsten Firmenlauf. 


     


  • TdA RLP 2026

    TdA RLP 2026

    Tag der Architektur RLP 2026

    – wir sind dabei!

    Am 27. und 28. Juni 2026 öffnen wir im Rahmen des Tags der Architektur Rheinland-Pfalz 2026 die Türen des Steigenberger Hotel Bad Neuenahr und geben Einblicke in eines der bedeutendsten Wiederaufbauprojekte im Ahrtal. 

    Das historisch gewachsene Ensemble aus Hotel, Kurhaus und Thermalbadehaus wurde nach der Flutkatastrophe 2021 umfassend denkmalgerecht saniert und zugleich technisch sowie funktional neu organisiert. Ziel war es, die architektonische Identität des Ortes zu bewahren und gleichzeitig neue Qualitäten für einen langfristig nachhaltigen Betrieb zu schaffen. 

    Im Rahmen geführter Rundgänge erläutern wir die besonderen Anforderungen des Wiederaufbaus, den Umgang mit der historischen Bausubstanz sowie die Verbindung aus Denkmalschutz, moderner Gebäudetechnik und zeitgemäßer Architektur. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei Einblicke in Materialität, Planung, Bauablauf und Bereiche des Gebäudes, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. 

    Vor Ort informieren zudem die Immobilienberater der Kreissparkasse Ahrweiler über die zukünftigen Mietmöglichkeiten im Thermalbadehaus. Interessierte erhalten dabei Einblicke in die verfügbaren Gewerbe- und Büroflächen sowie die weitere Entwicklung des Standorts.

    Führungen

    27. und 28. Juni 2026 
    jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr 

    Start zur vollen Stunde 
    Dauer ca. 30 Minuten 



    Anmeldung

    Die Teilnahme ist kostenfrei. 

    Die kostenfreie Ticketbuchung ist freiwillig, unterstützt uns jedoch bei der Planung 
    https://www.eventbrite.de/e/1987926049327?aff=oddtdtcreator

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier 

    Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns  

  • digitalBAU 2026

    digitalBAU 2026

    digitalBAU 2026

    Impulse für den Büroalltag 

    Zukunft des Planens im Blick 

    Die digitale Transformation verändert die Bauwirtschaft spürbar. Von der Bestandsaufnahme über die Planung bis zur Kostensteuerung werden Prozesse zunehmend digitaler. Deshalb waren wir in diesem Jahr auf der digitalBAU in Köln unterwegs, um uns über neue Entwicklungen, Werkzeuge und Trends für die tägliche Praxis zu informieren. 

    Die digitalBAU zählt zu den wichtigsten Fachmessen für digitale Lösungen in der Bauwirtschaft. Im Mittelpunkt standen vor allem Themen wie digitale Bauprozesse, künstliche Intelligenz, Kreislaufwirtschaft und der Umgang mit dem Bestand. Für Architektur und Planung ging es dabei vor allem um die Frage, wie Gebäude präziser erfasst, Planungen effizienter koordiniert und Kosten früher verlässlich eingeschätzt werden können. 

    Bestand präziser erfassen 

    Besonders relevant war für uns der Schwerpunkt Digitalisierung im Bestand. Viele Projekte beginnen nicht auf der grünen Wiese, sondern mit bestehenden Gebäuden, denkmalgeschützten Strukturen oder komplexen Umbauten. Genau dafür zeigte die Messe zahlreiche Lösungen, mit denen sich vorhandene Gebäude schneller erfassen und in digitale Planungsprozesse integrieren lassen. 

    Themen wie BIM im Bestand, digitale Zwillinge und die Weiterverwendung vorhandener Gebäudestrukturen machten deutlich, wie stark digitale Werkzeuge inzwischen die Qualität und Effizienz von Sanierungen und Umbauten verbessern können. 

    Neue Werkzeuge für den Büroalltag 

    Im Rahmen des Messebesuchs haben wir zwei neue Werkzeuge angeschafft, die künftig direkt in unsere tägliche Arbeit einfließen. 
    Mit dem Leica BLK360 G2 können wir Bestandsgebäude schnell und hochpräzise erfassen. Räume, Fassaden und komplexe Situationen lassen sich digital aufnehmen und als belastbare Grundlage für die weitere Planung nutzen. Gerade bei Sanierungen, Umbauten und denkmalgeschützten Gebäuden entsteht dadurch eine deutlich bessere Datenbasis. 

    Ergänzt wird dies durch den BKI Baukostenplaner. Die Software unterstützt uns dabei, Baukosten frühzeitig realistischer zu bewerten, Varianten zu vergleichen und wirtschaftliche Entscheidungen bereits in frühen Planungsphasen besser abzusichern. 

    Architektur, Technik und Wirtschaftlichkeit gemeinsam denken 

    Der Messebesuch hat erneut gezeigt, dass digitale Werkzeuge heute weit mehr sind als technische Ergänzungen. Sie helfen dabei, Projekte präziser zu planen, wirtschaftlicher zu steuern und nachhaltiger umzusetzen. 

    Für uns bedeutet Digitalisierung deshalb nicht, Architektur zu ersetzen, sondern sie besser zu machen. Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Kostenplanung entstehen so Lösungen, die Gestaltung, Funktion und Wirtschaftlichkeit von Anfang an gemeinsam denken. 

  • Black Falcon im CUBE Magazin

    Black Falcon im CUBE Magazin

    Black Falcon im CUBE Magazin

    Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt Black Falcon in der aktuellen Ausgabe Köln 01/26 des CUBE Magazins vorgestellt wird.
     
    Bereits in der vorherigen Ausgabe wurde eines unserer Projekte im Magazin präsentiert – umso mehr freuen wir uns, nun erneut mit einem aktuellen Projekt vertreten zu sein.

    Das Magazin steht für hochwertige Beiträge zu Architektur, Design und urbanem Leben und bietet eine Plattform für aktuelle Projekte aus der Region.

  • Werksbesuch bei FSB

    Werksbesuch bei FSB

    Werksbesuch bei FSB

    Wenn Design greifbar wird.

    Wie entsteht ein Türgriff, der nicht nur zuverlässig funktioniert, sondern ein Gebäude auch gestalterisch prägt?

    Dieser Frage sind einige Mitarbeitende aus unserem Team beim Werksbesuch bei FSB (Franz Schneider Brakel) nachgegangen.
     
    Vom 14. bis 15. Januar 2026 waren wir eingeladen in die Klinkenhauptstadt Brakel – den Ort, an dem FSB seit über 140 Jahren die Kultur des Öffnens mitprägt und hochwertige Tür- und Fensterbeschläge fertigt. 

    Ankommen, austauschen, eintauchen 

    Nach der Anreise und dem Check-in in Höxter sowie einem gemeinsamen Abendessen startete der zweite Tag mit einem intensiven Programm direkt bei FSB in Brakel.  
    Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Produktion und Materialität, sondern auch die Frage, was moderne Beschläge heute leisten müssen – technisch, gestalterisch und im täglichen Gebrauch. 



    Einblicke in die Fertigung: Präzision bis ins Detail 

    Bei der Werksbesichtigung in den Werken 2–5 konnten wir nachvollziehen, wie viel Know-how, Prozessqualität und Materialverständnis in Bauteilen steckt, die im Alltag oft als selbstverständlich erscheinen.
      
    Gerade Türgriffe sind mehr als reine Funktionselemente: Sie sind ein Kontaktpunkt zwischen Mensch und Architektur, werden täglich unzählige Male benutzt und müssen dauerhaft zuverlässig bleiben – im privaten Wohnbau genauso wie in stark frequentierten öffentlichen Gebäuden. 

    Design & Funktion – stehen Ästhetik und DIN im Widerspruch? 

    Ein besonderes Highlight war der Vortrag „Design & Funktion – stehen Ästhetik und DIN im Widerspruch?“.  

    Dabei wurde deutlich: Gestalterische Qualität und Normen schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Normen wie die DIN EN 1906 für Türdrücker helfen dabei, Anforderungen an Dauerhaftigkeit, Belastbarkeit und Sicherheit objektiv einzuordnen und vergleichbar zu machen.

    Auch Themen wie Feuerschutz, Einbruchschutz, Notausgänge/Fluchtwege und Barrierefreiheit zeigen, wie entscheidend Beschläge für die Funktion eines Gebäudes sind und wie wichtig es ist, technische Vorgaben frühzeitig in die Planung zu integrieren.   

    FSB-Türgriffe im Kurhaus 

    Für uns als Architekturbüro war der Besuch bei FSB auch deshalb besonders spannend, weil wir Produkte von FSB nicht nur aus Katalogen kennen, sondern im Projektalltag konkret erleben – unter anderem durch die verbauten FSB-Beschläge im Kurhaus Bad Neuenahr. 

    Als Bungarten Architekten begleiten wir Projekte häufig bis ins Detail – und gerade bei historischen Gebäuden zeigt sich, wie entscheidend Beschläge für die Wirkung und Funktion eines Hauses sein können. Im Kurhaus wurden die Beschläge dabei bewusst ausgewählt: An den Türen kamen unter anderem die Türdrücker FSB 1106/0510 sowie FSB 1043 mit Langschild zum Einsatz – jeweils in Aluminium gestrahlt und mittelbronzefarbig eloxiert. Ergänzend dazu wurden an den Fenstern die Fensteroliven FSB 1292, ebenfalls mittelbronzefarbig eloxiert, verbaut.  

    Die Auswahl erfolgte nicht nur aus gestalterischen Gründen: Die Beschläge kommen den originalen Ausführungen sehr nahe und führen damit den architektonischen Charakter des Hauses stimmig weiter. Gleichzeitig erfüllen sie auch technisch die passenden Anforderungen – insbesondere bei schweren Türen, bei denen Robustheit, Ergonomie und eine dauerhaft zuverlässige Funktion entscheidend sind. 

    Gerade im Kurhaus zeigt sich damit, welchen Beitrag hochwertige Beschläge leisten können: Sie verbinden Gestaltung und Alltagstauglichkeit – und sind ein Detail, das man nicht nur sieht, sondern täglich spürt. 

    Ein Ort mit Geschichte 

    Dass die FSB-Beschläge heute im Kurhaus eingesetzt werden, passt auch zur besonderen Geschichte des Hauses: Das unmittelbar an der Ahr gelegene Kurhaus wurde nach Plänen des Kölner Architekten Oscar Schütz errichtet und 1905 fertiggestellt. Für die damalige Zeit war es ein außergewöhnlich ambitioniertes Bauvorhaben. Der große Festsaal mit 700 Parkett- und 300 Balkonplätzen machte das Kurhaus früh zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt der Region. Neben Veranstaltungen und Kongressen war hier auch über viele Jahre die Spielbank Bad Neuenahr untergebracht. 



    Ein besonderes Kapitel schrieb das Haus in der Nachkriegszeit: Von 1951 bis 1958 fanden die Bundespressebälle im Bad Neuenahrer Kurhaus statt – ein Zeichen dafür, welche Bedeutung der Ort weit über Bad Neuenahr hinaus hatte. Erst mit der Fertigstellung der Beethovenhalle in Bonn wechselte der Bundespresseball an den damaligen Regierungssitz. 

    Qualität, die man spürt 

    Der Werksbesuch hat uns erneut gezeigt, welchen Stellenwert Beschläge in der Architektur haben – nicht als Nebensache, sondern als funktionales und gestalterisches Element. 

    Wir bedanken uns herzlich bei FSB für die Einladung, die spannenden Einblicke in die Fertigung sowie den fachlichen Austausch rund um Normen, Design und Funktion. 

    Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Dann schauen Sie gerne hier:

  • Racers Lodge im CUBE Magazin

    Racers Lodge im CUBE Magazin

    Racers Lodge im CUBE Magazin

    Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt Racers Lodge in der aktuellen Ausgabe Köln 4/25 des CUBE Magazins vorgestellt wurde.
     
    Das Magazin steht für hochwertige Beiträge zu Architektur, Design und urbanem Leben und bietet eine Plattform für aktuelle Projekte aus der Region.




  • Unser Magazin ist da!

    Unser Magazin ist da!

    Unser Magazin ist da!

    140 Seiten Projekte und Positionen.
    Realisierte Architektur und Planungen – vom Umgang mit Bestand über zeitgemäße Arbeitswelten bis zu digitalen Planungsmethoden wie BIM und 3D-Laserscan.

  • Frohes neues Jahr 2026!

    Frohes neues Jahr 2026!

    FROHES NEUES JAHR 2026!

    RECAP 2025

    Wir wünschen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr! Danke für gemeinsame Projekte und Vertrauen in unsere Arbeit.

    Auf ein Jahr voller neuer Perspektiven.

  • Neuer Standort in Bonn

    Neuer Standort in Bonn

    Neuer Standort in Bonn

    flexibel, modern, zentral 

    Neben unserem Hauptsitz in Grafschaft sind wir nun auch in Bonn am Hauptbahnhof vertreten. Mit dem neuen Standort im Digital Hub Bonn haben wir uns bewusst für ein modernes, flexibles Arbeitsumfeld entschieden. 


    Der Digital Hub bietet Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Innovation eine inspirierende Infrastruktur mit flexibel nutzbaren Arbeits- und Meetingflächen. Für uns bedeutet das: kurze Wege, effiziente Abläufe und eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen.  
     
    So können wir Projekte in Bonn, Köln und der Region noch unmittelbarer betreuen und Kundentermine direkt vor Ort wahrnehmen. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, unser Engagement in der Region weiter auszubauen. 



    Adresse: 

    Bungarten Architekten 
    Digital Hub Bonn 
    Am Hauptbahnhof 6 
    53111 Bonn