• KITA B

    KITA B

    KITA B

    StandortEuskirchen
    BaubeginnWettbewerbsentwurf
    ArchitektBungarten Architekten
    BauleitungJakob Bungarten, Minh Nguyen
    NutzungKindertagesstätte

    Ein Haus, das Lernen räumlich macht 

    Die Stadt Euskirchen plante den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte mit Außenanlagen am Standort Einsteinstraße. Gefordert war ein flächeneffizienter Entwurf mit klarer Erschließung, hoher Aufenthaltsqualität und nachhaltigen Lösungen für Gebäude und Freiraum. 

    Sortierbox als Entwurfsidee 

    Der Entwurf versteht die Kita als räumlichen Lernbegleiter, der Orientierung gibt und zugleich Freiraum für Entwicklung schafft. Ausgangspunkt ist die Idee einer Sortierbox, wie man sie aus motorischen Kinderspielen kennt: Unterschiedliche Baukörper, Farben und Fensterformate strukturieren das Haus und machen die verschiedenen Nutzungen nach außen sichtbar. Die unterschiedlich großen Fensteröffnungen leiten sich aus diesem Prinzip ab und geben den Räumen jeweils einen eigenen Ausdruck. 




    Räume für Orientierung und Lernen 

    Der Entwurf übersetzt kindliche Bedürfnisse in Raum: überschaubare Einheiten, farbige Orientierungspunkte, großzügige Spielflächen und große Fenster schaffen eine helle, anregende und sichere Umgebung. 

    Ein eingeschossiger Sockel wird von farbigen Volumen im Obergeschoss ergänzt. Die versetzten Baukörper schaffen geschützte Außenbereiche und gliedern die Kita in überschaubare Einheiten. Gruppenräume, Differenzierungsräume und Nebenräume sind klar organisiert und orientieren sich zum Garten. Direkte Zugänge verbinden Innen- und Außenraum. 

    Die Architektur unterstützt die pädagogische Nutzung: Spielflure werden als Aufenthaltsbereiche genutzt und bieten Platz für Bewegung, Begegnung und informelles Lernen. Großzügige Verglasungen schaffen Transparenz und Blickbeziehungen innerhalb des Hauses. Rückzugsorte und flexibel nutzbare Bereiche ermöglichen gemeinschaftliches und individuelles Lernen gleichermaßen. 




    Bewusst geplant 

    Auch die Außenanlagen sind als pädagogischer Freiraum angelegt. Geschwungene Wege verbinden Spielbereiche, Aufenthaltsorte und ruhigere Zonen. So entsteht ein zusammenhängender Lern- und Bewegungsraum über das Gebäude hinaus. 

    Die Planung setzt auf robuste Materialien, kompakte Baukörper und langlebige Lösungen. Ein begrüntes Dach verbessert das Mikroklima und unterstützt die Regenwasserrückhaltung. Ergänzend ist Photovoltaik vorgesehen, um einen Teil der Energieversorgung eigenständig abzudecken. 

  • KITA A

    KITA A

    KITA A

    StandortEuskirchen
    Nutzflächeca. 490 m²
    Umbauter Raumca. 1.150 m³
    BaubeginnWettbewerbsentwurf
    ArchitektBungarten Architekten
    BauleitungJakob Bungarten, Minh Nguyen
    NutzungKindertagesstätte

    Ein Haus, das Orientierung und Begegnung schafft
     

    Die Stadt Euskirchen plante den Neubau einer dreigruppigen Kindertagesstätte mit Außenanlagen an der Käthe-Kollwitz-Straße. Gefordert war ein kompakter und flächeneffizienter Entwurf mit klarer Erschließung, hoher Aufenthaltsqualität und großzügigen Freiflächen für unterschiedliche Altersgruppen. Das Raumprogramm umfasste drei Gruppen, einen Mehrzweckraum, Personal- und Leitungsräume sowie ergänzende Neben- und Funktionsbereiche. 





    Sortierbox als Entwurfsidee 

    Der Entwurf versteht die Kita als räumlichen Lernbegleiter, der Orientierung gibt und zugleich Freiraum für Entwicklung schafft. Ausgangspunkt ist die Idee einer Sortierbox, wie man sie aus motorischen Kinderspielen kennt: Unterschiedliche Baukörper, Farben und Fensterformate strukturieren das Haus und machen die verschiedenen Nutzungen nach außen sichtbar. Die unterschiedlich großen Fensteröffnungen leiten sich aus diesem Prinzip ab und geben den Räumen jeweils einen eigenen Ausdruck. 

    Räume für Orientierung und Lernen 

    Der Entwurf übersetzt kindliche Bedürfnisse in Raum: überschaubare Einheiten, farbige Orientierungspunkte, großzügige Spielflächen und große Fenster schaffen eine helle, anregende und sichere Umgebung. 

    Der zweigeschossige Baukörper gliedert sich in klar ablesbare Bereiche und schafft einen geschützten Gartenraum auf der ruhigen Seite des Grundstücks. Im Erdgeschoss liegen der Eingangsbereich, das zentrale Foyer sowie zwei Gruppen mit ihren Neben-, Differenzierungs- und Sanitärbereichen. Im Obergeschoss befinden sich die dritte Gruppe, der Mehrzweckraum sowie Personal-, Leitungs- und Nebenräume. Die Gruppenräume orientieren sich zum Garten und öffnen sich mit bodentiefen Fenstern nach außen. 

    Die Architektur unterstützt die pädagogische Nutzung: Flure werden nicht nur als Erschließungsflächen verstanden, sondern als Aufenthaltsbereiche mit Platz für Bewegung, Begegnung und informelles Lernen. Großzügige Verglasungen schaffen Transparenz und Blickbeziehungen innerhalb des Hauses. Rückzugsorte und flexibel nutzbare Bereiche ermöglichen gemeinschaftliches und individuelles Lernen gleichermaßen. 




    Bewusst geplant 

    Auch die Außenanlagen sind als pädagogischer Freiraum angelegt. Die Spielflächen sind direkt aus den Gruppenräumen erreichbar und erweitern das Raumangebot um Orte für Bewegung, Naturerfahrung und gemeinschaftliches Spiel. 

    Die Planung setzt auf kompakte Baukörper, robuste Materialien und langlebige Lösungen. Ein begrüntes Dach verbessert das Mikroklima und unterstützt die Regenwasserrückhaltung. Ergänzend ist Photovoltaik vorgesehen, um einen Teil der Energieversorgung eigenständig abzudecken.